Wanderung der Senioren-Wandergruppe GUGGER Ettingen vom Donnerstag, 16. April 2015: Von der Staffelegg via Bänkerjoch und Salhöhe nach Oltingen Das warme Frühlingswetter hat die Kirschbäume vorzeitig erblühen lassen, Grund genug, die April-Wanderung in unserer für ihre vielen Kirschbäume bekannten  Region durchzuführen. Mit der Bahn reisen heute 40 Wanderinnen und Wanderer nach Frick, wo wir ins Postauto umsteigen, das uns auf die Passhöhe Staffelegg  bringt. Bevor wir die Wanderstöcke hervornehmen, geniessen wir in der Passbeiz einen Kaffee mit Gipfeli. Ueber Wiesen mit blühenden Schlüsselblumen steigen wir  dann Richtung Herzberg und Asperstrihe auf und durch den noch winterlichen Wald hinunter auf das Bänkerjoch. Hier verlief bis 1801 die Grenze zwischen  Vorderösterreich und der Eidgenossenschaft. Die heutige Passstrasse wurde erst vor wenigen Jahrzehnten ausgebaut - sie verbindet das Fricktal mit dem Mittelland. Nachdem wir den Durst aus dem Rucksack gelöscht haben, geht es zuerst nochmals aufwärts und danach leicht bergab bis zum Übergang Salhöhe. Auf deren  Südseite befindet sich die Barmelweid, die Aargauer Höhenklinik, die anfangs des 20. Jahrhunderts als Sanatorium für Tuberkulosekranke erbaut wurde. Wir aber  kehren im Restaurant Chalet Salhöhe zum Mittagessen ein. Es gibt einen grünen Salat und Riz Casimir. Wir haben genügend Zeit, so dass es auch noch für ein  Dessert oder einen Kaffee reicht. Der zweite Teil unserer Wanderung führt uns durch den Nesselgraben am Fuss der Geissfluh Richtung Schafmatt. Es verbleibt dann noch der Abstieg entlang der  jungen Ergolz nach Oltingen, ein schönes Baselbieterdorf. Das Postauto bringt uns dann über Wenslingen und dem Tunneldorf Tecknau zum Bahnhof Gelterkinden.  Unterwegs können wir die blühenden Kirschbäume bewundern. Der Rest ist schnell erzählt: Mit der S-Bahn geht es weiter nach Basel SBB und schliesslich mit dem  10er zurück nach Ettingen, wo wir gegen 17:30 Uhr eintreffen, gerade noch rechtzeitig, bevor die ersten Regentropfen fallen. Theres und Toni danken wir für den wie immer perfekt organisierten Tag, den wir genossen haben. Der Berichterstatter: Robert Heuberger